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Motorsport in der Schweiz

 

Der Automobilsport ist fast so alt wie das Automobil selber. Von dem Augenblick an, als die Autos ein gewisses Mass an Fahrtüchtigkeit erreicht hatten, wurden bereits Fahrwettbewerbe durchgeführt - die Faszination Motorsport entstand!

Motorsportdisziplinen

Slaloms sind Geschwindigkeitswettbewerbe, die meistens auf einem weiten Platz (Flugplatz, Waffenplatz oder Rundstrecke) stattfinden. Die Strecke ist durch Tore markiert. Das Auslassen, Berühren und auch das falsche Anfahren von Kontrolltoren wird durch Zeitzuschläge bestraft. Die Fahrer starten einzeln.

Bei Sprint-Veranstaltungen werden auf einer Rundstrecke innert 40 Minuten beliebig viele Runden gefahren. Anhand der schnellsten Rundenzeit wird das Klassement erstellt.

Beschleunigungsrennen werden oft auf Flugplatzpisten durchgeführt. Im Allgemeinen werden sie über eine Vierteileile, d.h. über eine Distenz von 402.25 Meter ausgetragen.

Bergrennen sind Geschwindigkeitsrennen auf einer abgesperrten Bergstrecke, oft mit zwei bis drei Wertungsläufen. Die Fahrer starten einzeln.

Rundrennen sind Geschwindigkeitsrennen über mehrere Runden auf einer permanenten Rundstrecke (z.B. Dijon, Hockenheim, Monza etc.). Die Fahrer starten in Gruppen und Klassen gemäss Bauart und Leistung ihrers Fahrzeuges. Rundstreckenrennen sind in der Schweiz seit 1955 gesetzlich verboten.

Rallyes sind Zuverlässigkeitsfahrten. Sie bestehen aus einer Folge von Verbindungsstrecken auf offener Strasse, mit vorgeschriebenem Stundenmittel und von reinen Geschwindigkeitsprüfungen (=Sonderprüfungen) auf abgesperrten Strassen. Die Teilnehmer starten einzeln.
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